Kurzer Bericht von Frankfurt

Erst einmal vielen lieben Dank für die lieben Kommentare und E-Mails zu meinem Swap. Wow. Freut mich, daß er euch so gut gefallen hat. Ich werde auch definitiv noch eine Anleitung dazu einstellen.

Aber heute möchte ich von dem Demo-Treffen selbst berichten. Ich hatte ja schon geschrieben, daß der Akku meiner Kamera leer war und zu allem Überfluß von meinem Handy auch noch, so daß ich selbst gar nicht so viele Fotos habe. Netterweise haben mir die anderen Mädels mittlerweile ein paar Fotos geschickt. 2 – 3 Fotos habe ich mir auch von anderen Blogs “geliehen”.

Wie ich schon geschrieben habe, es war sehr schön, aber auch nochmal anstrengend und traurig. Im Vorfeld hatte mich Kristin Niesmann (Deutschland-Managerin Stampin Up) gefragt, ob ich ein paar selbstgewerkelte Sachen von Nadine für einen Gedenktisch mitbringen könnte. Eine wundervolle Idee.

Also habe ich mich schon am Freitag Abend mit der Stampin-Up-Crew im Sheraton Hotel getroffen und habe ein Bild und einige Projekte von Nadine dorthin gebracht.

 Foto Gedenktisch 

Danach ging es dann erst zu Sandra, und wir haben uns mit 17 Mädels getroffen und nett gegessen und gequatscht. Einfach nur toll.

 

Am Samstag waren wir dann ca. um 08:30 Uhr im Hotel und das Swapen begann. Da ich in dieser Woche schon 3 Mal gefragt wurde (was ist denn ein Swap) hier noch mal eine kleine Erläuterung: Ein Swap ist ein Projekt, daß jede Demo bei einem Treffen mehrfach fertigt. Bei mir waren es 100 Stück. Diese Projekte werden dann mit den mitgebrachten Projekten der anderen Demos getauscht. So fährt man mit einem Korb voller Projekte wieder nach Hause. Dies Swaps dienen zum einen dem Kennenlernen andere Demos, aber auch dem  Ideenaustausch.     

Ich habe soo viele tolle Swaps zurückerhalten. Die zeige ich euch noch in den nächsten Tagen.

Dann begann das offizielle Programm:

Axel Krämer und Kristin Niesmann stellten sich vor und hatten uns ein Video mitgebracht. Sie hatte ihre Köpfe auf die Körper in ein Video gesetzt und tanzten so fröhlich zu dem Lied “Happy”

Es folgte ein sehr gelungener Vortrag von Constanze Wirtz zum Thema Motivation

. (Foto von Constanzes Seite)

Im Anschluss folgte ein Vortrag von Dr. Uwe Werner, dem Ehemann von Silvia Werner, einer Demonstratiorin . Er “referierte” auf sehr unterhaltsame, lockere und witzige Weise darüber, wie der Partner seine Frau bei der Tätigkeit als Demonstratorin unterstützen kann. Ich habe Berthold tatsächlich in dem  Vortrag wiedererkannt. Er war anfangs ein “Zweifler” ist dann zum “Dulder” geworden und ist mittlerweile mein größter “Unterstützer”. Er unterstützt mich auf so vielfältige Weise, nicht nur, indem er sich um die Kinder kümmert, sondern auch aktiv, indem er ständig etwas für mich schneidet, stanzt oder kurbelt. Und das ist einfach unbezahlbar. Danke Berthold.

 

DSC_7521 (Foto von Nadine Teiner)

Zurück zu Samstag. Weiter ging es mit einem Vortrag von Tobias Schlosser von Rekru-tier. Auch ein sehr gewandter Redner, der über Zielsetzungen und Motivationen sprach. Zugegebenermaßen waren mir seine Zielsetzungen doch ein wenig utopisch, aber die Message war klar und kam auch rüber. Insgesamt auch hier ein sehr interessanter Vortrag, der in Teilen auch für mich anwendbar ist.

DSC_7580 (Foto von Nadine Teiner)

Nach einer Mittagspause ging es dann kreativ weiter.

Neben einem Make and Take wurden auch zwei interessante Techniken gezeigt. Diese werde ich auf jeden Fall ausprobieren und hier zeigen.

Dann kam für mich ein sehr überraschender Teil. Zuvor hatte ich schon einmal eine Blume für das Schaffen des “Stampin Start” bekommen, aber als mein Name dann so groß auf der Leinwand erschien, war ich völlig überwältigt. Damit hatte ich echt nicht gerechnet.

 

CIMG6416

 

CIMG6370

Zum Schluss stellte sich noch einmal die gesamte Stampin-Up Crew vor:

 

Von links nach rechts: Andre, Jasmin, Miriam, Chris, Ingrid, Eddi, (weiß ich nicht), und Kristin Niesmann.

 

So, daß war es erst einmal wieder. 

 

GGLG

Nicole

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